Tag 4

Nach Kurze-Hosen-Wetter sah es irgendwie nicht                           aus, eine dünne Eisschicht auf der Frontscheibe bestätigte den ersten Eindruck. 

Da wir über die Wildrose Canyon Road in den Death Valley National Park einfahren wollten, kamen wir an den Trona Pinnacles vorbei. Wir konnten den Säulen nicht wirklich etwas abgewinnen. Vielleicht lag es am Wetter, wir werden wieder kommen!

Weiter zur Wildrose Canyon Road, einer mehr oder weniger befestigten Straße und Zufahrt zu den Charcoal Kilns. Diese wollten wir gerne mitnehmen, nur soweit gekommen sind wir nicht! Ein paar Meilen vor den Kohleöfen setzte heftiger Schneefall ein. Die geschlossene Schneedecke passte unseren Sommerreifen gar nicht. Wer hat was von wegen Witz geschrieben? Ein paar Meter weiter unten war es dann wenigstens so, dass man sich aus dem Auto traute.

Ok, im Tal hatten wir auch noch etwas vor. Wir haben das DV eher selten im Programm, aber die „Wiedereröffnung“ der Keane Wonder Mine lockte. Seit November 2017 darf man das Gelände wieder besichtigen.

Dort angekommen stellte sich schnell Ernüchterung ein. Es war zwar trocken aber recht frisch, stürmisch und sonnenlos.  Theoretisch kann man bis an die Mine laufen, aber nicht bei diesem Wetter -> Bucket List! Nie wieder werde ich mich hier über 40° Celsius beschweren.

Noch viel kälter und stürmischer war es dann in Rhyolite, aber ein kurzer Besuch bei Albert Szukalskis „The Last Supper“ und Lady Desert wollten wir schon einlegen. Mehr als 2 Minuten hielten wir uns nicht auf. Rhyolite selbst interessierte uns heute nicht. Mit der Hoffnung auf besseres Wetter fuhren wir nach Las Vegas ins Vdara...